75. Internationaler Automobilsalon in Genf
Opel-Produktfeuerwerk: Drei Weltpremieren und ein Europadebüt
- Weltpremiere 1: Der neue Zafira - die zweite
Generation des Kompaktvan-Trendsetters
- Weltpremiere 2: Der neue Zafira OPC - exklusiver Sportvan mit 240 Turbo-PS
- Weltpremiere 3: Der neue Astra OPC - kompakter Spitzensportler mit scharfer
Optik
- Europadebüt: Studie Astra Diesel Hybrid mit erstem bi-modalen
Vollhybridsystem
- Neuer Astra GTC direkt vor der Markteinführung, viele weitere
Produktneuheiten
- Einzigartige Verkaufsoffensive: Start des
„Million-Mile-Test-Drive“
Genf. Zum 75. Genfer
Automobilsalon (3. – 13. März) präsentiert Opel dem
internationalen Publikum drei Weltpremieren, eine Europapremiere und viele
weitere Produktneuheiten. Erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden der
neue Zafira, der ab Juli auf den Markt kommt, sowie die beiden 240 PS starken
Hochleistungsvarianten Zafira OPC und Astra OPC. Der Sportvan und der kompakte
Spitzensportler rollen im Herbst an den Start und markieren den Auftakt zu einer
Reihe neuer sportlicher Topmodelle von Opel. Ihr Europadebüt in Genf hat
die Astra Diesel Hybrid-Packagingstudie, die über das erste bi-modale
Vollhybrid-System der Welt verfügt.
Seine Produktoffensive setzt
Opel mit dem neuen Astra GTC fort, der jetzt in den Markt startet. Der Gran
Turismo Compact ist das dritte eigenständige Mitglied der erfolgreichen
neuen Astra-Generation und zeigt die bislang emotionalste Ausprägung der
neuen Opel-Formensprache. Als erstes Serienfahrzeug überhaupt ist er auf
Wunsch mit einer einzigartigen Panorama-Frontscheibe erhältlich, die ein
völlig neues Seh- und Raumerlebnis ermöglicht. Darüber hinaus
zeigt Opel in Genf auf seinem Stand in Halle 1 eine attraktive Auswahl seiner
aktuellen Modellpalette und den neuen Combo 1.6 CNG (Compressed Natural Gas) mit
Erdgasantrieb, der im Mai zu den Händlern kommt.
„Million-Mile-Test-Drive“: Qualität, Vielseitigkeit
und Dynamik erfahrbar machen
Zusätzlich zur Produktoffensive
geht Opel auch bei der Kundenansprache neue Wege. Nachdem die aktuellen Modelle
reihenweise Vergleichstests in den Fachzeitschriften gewonnen haben, sollen nun
potenzielle Kunden die Möglichkeit erhalten, Astra, Tigra TwinTop, Vectra
und Co. auf Herz und Nieren zu prüfen. Dafür startet das Unternehmen
mit Eröffnung des Genfer Automobilsalons seine bislang größte
Probefahrtaktion: Für den „Million-Mile-Test-Drive“ stehen rund
35.000 Testautos in circa 40 Ländern Europas bereit. Interessierte
Probefahrer können die Fahrzeuge jeweils drei Tage lang erleben. Dabei sind
Titel und genaue Termine der sich über drei Monate erstreckenden Kampagne
auf das jeweilige Land abgestimmt. Unter dem Slogan „Deutschland macht den
Opel-Test“ hat der Heimat-Markt der Marke bereits im Februar als Pionier
mit einer Testwagenflotte von 10.000 Fahrzeugen begonnen. Ziel der Aktion, mit
der Opel aktiv auf die Kunden zugeht: Qualität, Vielseitigkeit und Dynamik
der aktuellen Modelle im wörtlichen Sinne erfahrbar machen und so das
Vertrauen in Marke und Produkte stärken.
Weltpremiere: Der neue
Zafira - die zweite Generation des Kompaktvan-Trendsetters
Dynamisches Design und Fahrverhalten sowie ein größerer,
hochwertiger Innenraum mit fahrerorientiertem Cockpit zeichnen den neuen Zafira
aus, den Opel in Genf erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Weitere
Entwicklungsschwerpunkte für die zweite Generation des
Siebensitzer-Bestsellers, die im Juli auf den Markt kommt, waren ein breites
Programm modernster Motoren und ein einzigartiges Technik-Angebot. Die nach wie
vor Maßstäbe setzende Flex7-Variabilität ohne lästigen
Sitzausbau wurde beibehalten. Sein Debüt im neuen Zafira hat ein neuartiges
Panorama-Dachsystem, das neben integrierten Staufächern ein angenehm
lichtes Raumgefühl bietet.
Fahrdynamik auf höchstem Niveau
bietet das aus dem Astra bekannte und für den Zafira neu entwickelte
IDSPlus-Fahrwerk (Interaktives Dynamisches FahrSystem) mit elektronischer
Dämpferregelung (CDC – Continuous Damping Control) und Vernetzung
aller Fahrdynamiksysteme. Zu den weiteren, erstmals im Kompaktvan-Segment
verfügbaren Technik-Highlights gehören die „mitlenkenden“
AFL-Bi-Xenon-Scheinwerfer (Adaptive Forward Lighting) mit dynamischem
Kurvenlicht.
Die ungewöhnlich breite Antriebspalette für den
neuen Zafira umfasst hochmoderne Benzin- und Dieselmotoren mit Hubräumen
von 1,6 bis 2,2 Liter und einem Leistungsspektrum von 74 kW/100 PS bis 147
kW/200 PS. Kein Mitbewerber bietet eine solche Vielfalt. Alle Dieselaggregate
verfügen über Common-Rail-Mehrfach-Direkteinspritzung der neuesten
Generation und sind in Deutschland serienmäßig mit einem
wartungsfreien Diesel Partikel-Filter (DPF) ausgerüstet.
Der neue
Zafira zeigt sich von außen selbstbewusst, dynamisch und mit deutlicher
Familienähnlichkeit zum Astra, dessen Designsprache im Kompaktvan-Format
neu interpretiert wurde. Im Innenraum dominieren hochwertige Materialien,
hochklassige Verarbeitung und perfekte Ergonomie. Beispiel: Das
fahrerorientierte Cockpit. Alle Bedienelemente sind optimal erreichbar. So wurde
der Schalthebel in einer höheren Position besonders griffgünstig
angebracht. Gleichzeitig schafften die Entwickler damit Platz für einen neu
konzipierten, in die Mittelkonsole integrierten, bügelförmigen
Handbremshebel und eine zusätzliche Ablagemöglichkeit. Die neu
gestaltete Armaturentafel beherbergt chromumrandete Instrumente und eine klar
gegliederte Mittelkonsole mit großem, gut einsehbarem Zentraldisplay.
Dieses übernimmt auch die Anzeige für die modernen
Infotainment-Systeme mit intuitivem Bedienkonzept, darunter Geräte mit
DVD-Navigation und Bluetooth-Technologie.
In puncto Komfort und
Raumangebot legt der neue Zafira gegenüber der ersten Generation noch
einmal zu. Dank langem Radstand (2.703 mm) und intelligentem Packaging finden
die bis zu sieben Passagiere in allen drei Sitzreihen jetzt noch mehr Platz. Das
noch komfortabler zu bedienende Flex7-Sitzsystem garantiert nach wie vor
maximale Variabilität für sämtliche Transportanforderungen im
Alltag: Innerhalb weniger Sekunden und kinderleicht lässt sich der Zafira
vom Sieben- zum Sechs-, Fünf-, Vier, Drei- oder Zweisitzer verwandeln, ohne
dafür Sitze ausbauen oder umständlich zwischenlagern zu müssen.
Auf Wunsch kann zudem der Beifahrersitz mit einer umlegbaren
Rückenlehne geordert werden. Mit dazu gehören ein Klapptisch an der
Rückseite und eine große Schublade unter der Sitzfläche zum
Verstauen beispielsweise von Straßenatlas oder Kleinutensilien. Ebenfalls
besonders praktisch: Je nach Ausstattung nehmen rund 30 Staufächer und
Ablagen große sowie kleine Gegenstände auf und machen den Raumriesen
zum idealen Familienauto.
Der Kofferraum des neuen Zafira ist mit 620
Litern Volumen in der Fünfsitzer-Konfiguration noch einmal 20 Liter
größer als beim Vorgänger. Neu verfügbar ist das aus dem
neuen Astra Caravan bekannte FlexOrganizer-System. Das intelligente
Laderaum-Management umfasst zwei horizontal in den Seitenwänden des
Gepäckabteils angebrachte Schienen, die mit ihren variablen
Befestigungspunkten die Möglichkeit bieten, diverse Haltebänder,
Haken, Trennwände und Stauboxen zu fixieren. Auf diese Weise lässt
sich jede Art von Ladegut sicher, komfortabel und aufgeräumt
transportieren.
Eine Weltneuheit ist das auf Wunsch für den neuen
Opel Zafira erhältliche Panorama-Dach mit integrierten Ablagen. Das System
bietet den Insassen dank vier großen Glasflächen eine besonders
angenehme, lichte Reiseatmosphäre. Dunkel getöntes Glas und ein
elektrisch betätigtes Beschattungssystem schützen vor zu starker
Sonneneinstrahlung. Zudem beherbergt die über die volle Innenlänge
reichende, mittig angeordnete Dachkonsole fünf unterschiedlich große
Klappfächer für zusätzlichen Stauraum.
Für
Sicherheit auf höchstem Niveau steht das SAFETEC–System des neuen
Zafira, das alle serienmäßigen aktiven und passiven
Sicherheitselemente umfasst. Dazu gehören unter anderem ABS mit
elektronischer Bremskraftverteilung und Kurvenbremskontrolle, ein
Bremsassistent, das elektronische Stabilitätsprogramm ESPPlus sowie ein
umfassendes Rückhaltesystem mit Frontairbags sowie
Brust-Becken-Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Kopfairbags
für die ersten beiden Sitzreihen. Die passive Sicherheitsausstattung
beinhaltet zudem aktive Kopfstützen vorne, auskuppelnde Pedale (PRS, Pedal
Release System) sowie Vorrüstungen für das
Kindersitzbefestigungs-System ISOFIX für die beiden äußeren
Plätze in der zweiten Reihe.
Weltpremiere: Zafira OPC –
exklusiver Sportvan mit 240 Turbo-PS
Zeitgleich mit der zweiten
Zafira-Generation hat der neue Opel Zafira OPC in Genf seine Weltpremiere. Der
Siebensitzer-Sportvan, der im Herbst in den Markt eingeführt wird, ist
konsequent auf Hochleistung ausgelegt und zeigt dies mit einem betont
dynamischen Auftritt. Für entsprechenden Vortrieb sorgt der neue, 176
kW/240 PS starke 2,0-Liter-Turbo-Benzinmotor. Das mit einem
Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelte Triebwerk entwickelt ein maximales
Drehmoment von 320 Newtonmetern, beschleunigt den Zafira OPC in nur 7,8 Sekunden
aus dem Stand auf Tempo 100 und macht ihn mit einer Höchstgeschwindigkeit
von 231 km/h zum schnellsten Serien-Van Europas. Das serienmäßige
adaptive IDSPlus-Fahrwerk mit elektronischer Dämpferkontrolle CDC
garantiert Agilität und aktive Sicherheit auf höchstem Niveau.
Große Scheibenbremsen (vorn: 321 mm, innenbelüftet / hinten: 278 mm)
mit im charakteristischen OPC-Blau lackierten Bremssätteln
gewährleisten kraftvolle Verzögerung.
Einzigartig macht den
Zafira OPC, wie schon seinen Vorgänger, die Kombination aus fahraktivem
Sportler und geräumigem, hochvariablen Siebensitzer. Dabei profitiert der
OPC-Van vom genial einfach zu bedienenden Flex7-Sitzkonzept des Zafira. Die
Exklusivität des Zafira OPC unterstreichen die verfügbaren
Lackierungen Ardenblau, Schwarz, Magmarot und Silber, der OPC-typische
Wabengitter-Grill, ein dynamisch gezeichneter Front-Stoßfänger mit
großem zentralem Lufteinlass und integrierten Nebelscheinwerfern sowie ein
aerodynamisch optimierter Dachspoiler. Spezielle 18-Zoll-Leichtmetallräder
mit Reifen der Dimension 225/40 ZR 18 (19 Zoll optional), stark ausgeformte
Seitenschweller, eine markante Heckschürze und eine zweiflutige
Auspuffanlage mit trapezförmigen Endrohren runden den sportlichen Auftritt
ab.
Purer Sportsgeist dominiert auch im Innenraum des Zafira OPC: Fahrer
und Beifahrer nehmen auf zweifarbigen Recaro-Sportsitzen in
Teilleder-Ausführung (Vollleder optional) Platz. Auf die möglichen
Farbkombinationen Ardenblau/Schwarz und Silber/Schwarz abgestimmt sind die
Dekorleisten an Armaturentafel und Türinnenverkleidungen – zur
Verfügung stehen wahlweise Ardenblau, Schwarz oder Silber.
Leder-Sportlenkrad und Leder-Schaltknauf sind neu gestaltet und ebenso mit dem
neuen OPC-Logo versehen wie die Einstiegsleisten und die chromeingefassten
Instrumente mit blauen Zeigern.
Weltpremiere: Astra OPC –
kompakter Spitzensportler mit aufregender Optik
Mit dem neuen Opel
Astra OPC debütiert jetzt auf dem Genfer Automobilsalon die Serienversion
der Studie Astra High Performance Concept, die im letzten Jahr in Paris für
viel Furore gesorgt hatte. Das neue OPC-Modell, das im Herbst auf den Markt
kommt, basiert auf dem Astra GTC und reizt mit aufregender Optik und einem auf
Top-Leistung ausgelegten Technik-Paket das dynamische Potenzial der neuen
Kompaktklasse-Generation noch weiter aus. Mit seinem 176 kW/240 PS leistenden
2,0-Liter-Turbobenzinmotor, der auch den Zafira OPC antreibt, gehört der
Astra OPC zu den stärksten kompakten Fronttrieblern auf dem Markt. Das
Triebwerk entwickelt ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern und sorgt
schon im unteren Drehzahlbereich für starken Schub. Den Sprint von Null auf
Tempo 100 erledigt der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstete
Astra OPC in lediglich 6,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt
244 km/h.
Perfekt für die Potenz des OPC-Triebwerks konzipiert ist
das serienmäßige adaptive IDSPlus-Fahrwerk mit elektronischer
Dämpferkontrolle, das gegenüber den anderen Astra-Modellen noch agiler
und sportlicher ausgelegt wurde. Der neue Astra OPC rollt serienmäßig
auf speziellen 18-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension 225/45 R
18, optional sind 19-Zoll-Räder (235/35 R 19) im Design der Paris-Studie
verfügbar. Die im charakteristischen OPC-Blau lackierten Bremssättel
signalisieren eine verstärkte Bremsanlage (Scheiben vorne,
innenbelüftet: 321 mm / Scheiben hinten: 278 mm).
Dass unter dem
stählernen Trikot des Spitzensportlers jede Menge Kraft verborgen ist,
zeigen auch Designmerkmale wie die gegenüber dem Astra GTC noch
muskulöser ausgeformte Frontpartie. Sie wird geprägt durch einen
deutlich breiter und tiefer gezogenen Lufteinlass, einen Wabengitter-Grill sowie
einen Stoßfänger mit einer deutlich akzentuierten Spoilerlippe und
integrierten Nebelscheinwerfern in den stark ausmodellierten seitlichen
Öffnungen. Diese stellen zugleich eine harmonische Verbindung zu den zum
Fahrzeugende hin noch stärker profilierten Seitenschwellern her. Das
kraftvolle Heck des Astra OPC dominieren ein markanter Dachspoiler für
reduzierten Auftrieb, zwei seitliche Öffnungen mit Gitterstruktur und das
zentral angeordnete, trapezförmige Auspuffendrohr.
Sportliche
Details weist auch der Innenraum auf. Auffälligstes Merkmal sind die auf
maximalen Seitenhalt ausgelegten Recaro-Sitze, die wahlweise in einer
zweifarbigen Voll- oder Teillederausführung erhältlich sind. Weitere
Interieur-Details sind ein neu gestalteter Leder-Schaltknauf, mit Chromringen
eingefasste Instrumente mit blauen Zeigern und neuer Grafik auf schwarzem
Hintergrund sowie Einstiegsleisten aus Edelstahl – alle jeweils mit dem
neu gestalteten OPC-Logo versehen.
Entwickelt wurde der Astra OPC,
ebenso wie der Zafira OPC, von den Ingenieuren des Internationalen Technischen
Entwicklungszentrums (ITEZ) in Rüsselsheim in enger Zusammenarbeit mit dem
OPC-Team (Opel Performance Center).
Europapremiere: Astra Diesel
Hybrid-Packagingstudie
Bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch
bei gleichem Fahrspaß bietet der Opel Astra Diesel Hybrid, der nach seiner
Weltpremiere in Detroit nun in Genf sein Europadebüt hat. Ausgerüstet
ist das frontgetriebene Konzeptauto, das im Internationalen Technischen
Entwicklungszentrum in Rüsselsheim auf Basis des Produktionsmodells Astra
GTC entstand, mit einem bi-modalen Vollhybridsystem und einem
1,7-Liter-CDTI-Dieselmotor. Das erste bi-modale Vollhybrid-System der Welt,
das gemeinsam von GM und Daimler-Chrysler entwickelt wird, basiert auf der
vielfach patentierten diesel-elektrischen Hybrid-Technologie, die GM bereits bei
335 Bussen überall in Nordamerika einsetzt.
Die einzigartige
Architektur ist für Fahrzeuge mit Front-, Heck- oder Allradantrieb und mit
Benzin- oder Dieselmotoren geeignet. Zwei elektronisch gesteuerte Elektromotoren
ermöglichen in Verbindung mit einer Reihe von Getriebezahnrädern eine
stufenlos variable Fahrübersetzung. Das System benötigt nur so viel
Platz wie ein herkömmliches Automatikgetriebe. Ein Batterie-Pack versorgt
die Elektromotoren mit Strom und erlaubt auch einen rein elektrischen Antrieb.
Der Astra Diesel Hybrid demonstriert als Packagingstudie, wie sich in einem
Modell der Kompaktklasse die Hybrid-Komponenten ohne Abstriche bei Raumangebot
und Praxistauglichkeit unterbringen lassen.
Angetrieben wird die Opel
Astra Diesel Hybrid-Studie von einem 92 kW/125 PS starken 1.7
CDTI-Common-Rail-Turbodiesel mit wartungsfreiem Partikelfilter sowie zwei
Elektromotoren mit einer Leistung von 30 und 40 Kilowatt. Je nach Fahrzustand
kommen letztere zusätzlich oder alternativ zum Einsatz, was vom
Motorsteuerungsmodul geregelt und vom Hybridgetriebe umgesetzt wird. Die
Boost-Funktion der Elektromotoren führt zu ausgezeichneten Fahrleistungen,
die sonst Modellen mit wesentlich größeren Verbrennungsmotoren
vorbehalten sind: So wird für den Astra Diesel Hybrid ein
Beschleunigungswert von null auf 100 km/h in weniger als acht Sekunden
angepeilt. Mit einem MVEG-Normverbrauch unterhalb der Vier-Liter-Marke knausert
die Konzeptstudie mit dem Kraftstoff, denn dieser Zielwert liegt um rund 25
Prozent unter dem vergleichbarer Dieselmodelle.
Die bi-modale
Vollhybrid-Technologie kann zu einer deutlichen Reduzierung des
Kraftstoffverbrauchs beitragen und dadurch helfen, dass die immer
schärferen Kohlendioxid-Emissionswerte eingehalten werden. Durch ihre hohe
Anpassungsfähigkeit ist diese Technologie auf Märkten rund um den
Globus einsetzbar.
Der neue Astra GTC – Emotion und Dynamik in
der Kompaktklasse
Mit dem neuen Astra GTC (Gran Turismo Compact)
kommt jetzt das nach Fünftürer und Caravan dritte Modell der neuen
Kompaktklasse-Generation auf den Markt. Zu den prägnanten Designmerkmalen
des dreitürigen GTC zählen neben seinen sportlichen Proportionen die
flache, gestreckte Silhouette mit schwungvoll gebogener Dachlinie und die
ausgeprägte Pfeilung von Front und Heck. In Verbindung mit der um 15
Millimeter abgesenkten Karosserie wirkt der Astra GTC wie zum Sprung geduckt.
Die expressiv gezeichnete Karosserie ist eine komplette Neuentwicklung,
lediglich Motorhaube und Front-Kotflügel wurden vom fünftürigen
Astra übernommen. Die Einzigartigkeit des GTC unterstreicht zudem eine
weltexklusive Neuheit: Die erstmals in einem Produktionsfahrzeug angebotene
Panorama-Frontscheibe erstreckt sich von der Motorhaube bis ins Dach zur
B-Säule und bietet so ein völlig neues automobiles Raum- und
Seherlebnis.
Die Dynamik, die der Astra GTC mit seinem Auftritt
signalisiert, setzt er auch auf der Straße um. Möglich macht dies
sein speziell abgestimmtes IDS-Fahrwerk (Interaktives Dynamisches Fahrsystem)
mit ESPPlus, Traktionskontrolle, ABS-Bremssystem und Bremsassistent. Auf Wunsch
erhältlich ist das Maßstäbe setzende, adaptive Fahrwerkssystem
IDSPlus mit elektronischer Dämpferkontrolle.
Zum Verkaufsstart
stehen fünf Benzintriebwerke (1,4 – 2,0 Liter Hubraum, 90 – 200
PS) und drei CDTI-Common-Rail-Turbodiesel (1,7 – 1,9 Liter Hubraum, 100
– 150 PS) zur Wahl. Später ergänzt ein neuer, 66 kW/90 PS
starker 1.3 CDTI-Motor die Antriebspalette. Perfekt zum dynamischen Charakter
des Astra GTC passen das 147 kW/200 PS starke, aufgeladene
2,0-Liter-Toptriebwerk und der 1.9 CDTI mit 110 kW/150 PS. Beide Kraftpakete
sind mit einem Sechsgang-Getriebe gekoppelt und bieten ein Höchstmaß
an Fahrspaß. So beschleunigt der 200-PS-Astra GTC Turbo in nur 7,8
Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine
Höchstgeschwindigkeit von 234 km/h.
Combo 1.6 CNG: Fortsetzung
der Erdgas-Erfolgsstory mit dritter Modellreihe
Im Mai bringt Opel
mit dem Combo 1.6 CNG (Compressed Natural Gas) nach dem Zafira CNG und dem Astra
Caravan CNG eine dritte Erdgas-Baureihe auf den Markt. Wie bei den
Schwestermodellen setzt Opel im Combo CNG, der als Kastenwagen und Tour
erhältlich sein wird, auf das innovative
„monovalentplus“-Konzept, das maximale Effizienz im Gasbetrieb
ermöglicht. Ganz im Gegensatz zu bivalenten Fahrzeugen, die für den
Benzinbetrieb optimiert sind und im Erdgasbetrieb Leistungseinbußen von
rund zehn Prozent verzeichnen.
Das 1.6 CNG-Triebwerk leistet 71 kW/97 PS
und entwickelt ein maximales Drehmoment von 140 Newtonmetern. Damit realisiert
der Combo flotte Fahrleistungen: Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 166
km/h, der Spurt von Null auf 100 gelingt in 14 Sekunden.
Die besondere
Stärke des Combo 1.6 CNG ist seine hohe Wirtschaftlichkeit: Bei einem
Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich 4,9 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer
und einem derzeit durchschnittlichen Erdgas-Preis von 0,70 Euro pro Kilo
reduzieren sich die Treibstoffkosten im Vergleich zum Diesel-Combo um rund 30
Prozent, gegenüber dem Benziner sogar um rund 50 Prozent. Die drei Gastanks
mit 19 Kilogramm beziehungsweise 110 Litern Volumen und die
14-Liter-Benzinreserve ermöglichen einen Aktionsradius von rund 550
Kilometern.
Mit seinen erfolgreichen CNG-Modellen ist Opel klarer
Marktführer bei Erdgas-Serienfahrzeugen in Deutschland. Trotz eines
erweiterten Wettbewerber-Umfelds betrug 2004 der Marktanteil wie im Vorjahr 60
Prozent. Europaweit wurden mehr als 10.000 der besonders
umweltverträglichen und wirtschaftlichen CNG-Versionen von Zafira und Astra
Caravan bestellt, davon fast 5.400 von Privat- und Firmenkunden in Deutschland.
Mit mehr als 3.300 Neuzulassungen war der Zafira 1.6 CNG im vergangenen Jahr das
meistverkaufte Auto mit alternativem Antrieb in Deutschland.
Breites
Spektrum an Modellen und Produktneuheiten
Neben den Weltpremieren,
dem Europadebüt sowie dem neuen Astra GTC und dem Combo CNG zeigt Opel auf
dem Stand in Halle 1 der Genfer Palexpo eine attraktive Auswahl seiner aktuellen
Modellpalette: vom Microvan Agila über das „Cabrio des Jahres
2004“ Tigra TwinTop, den Minivan Meriva mit klassenbester
Wertstabilität, die Serien-Vergleichstestsieger Astra und Vectra sowie den
Signum bis hin zum komfortablen Großraumvan Vivaro Tour für bis zu
acht Personen.
Astra-Kunden, die einen betont sportlichen Auftritt
für ihr Fahrzeug wünschen, können ab sofort auf ein neues
OPC-Line-Paket zurückgreifen. Dieses bietet für alle
Ausstattungsvarianten von Fünftürer, Caravan und GTC eine
Frontspoilerlippe, eine Heckschürzenlippe, einen speziellen Seitenschweller
und einen Dachspoiler als attraktives Optik-Plus.
Neu im Programm ist
das automatisierte Sechsgang-Schaltgetriebe „Tecshift“ für die
Vivaro- und die Movano-Reihe, das auf Wunsch für alle Modelle mit dem 2.5
CDTI-Turbodiesel erhältlich ist. Tecshift verbindet den Schaltkomfort einer
vollautomatischen Kraftübertragung mit der Wirtschaftlichkeit eines
Handschaltgetriebes und spart gegenüber den vergleichbaren Varianten mit
herkömmlichem Schaltgetriebe bis zu acht Prozent Kraftstoff ein. Der Fahrer
hat die Möglichkeit, entweder selbst zu schalten oder komfortabel die
Gangwahl der Elektronik zu überlassen.
Neuigkeiten auch beim Corsa:
Ab April kommt ein neues Sondermodell auf den Markt, das als erstes
Volumenfahrzeug serienmäßig über ein portables Navigationssystem
verfügt. Die auch in anderen Fahrzeugen nutzbare Orientierungshilfe von
TomTom ist sehr einfach zu bedienen und im Handumdrehen einsatzbereit
(„plug & go“). Klare 3D- oder 2D-Ansichten mit Tag- und
Nachtvarianten auf einem 3,5-Zoll großen Touchscreen sowie deutliche
Sprachansagen lassen keine Zweifel über die optimale Route aufkommen.
Für die Sprachausgabe können neben mehreren Sprachen auch
unterschiedliche Stimmen gewählt werden.
KONTAKT: Josef Ulrich Leiter Motorpresse General Motors Austria GmbH Groß-Enzersdorfer Straße 59 A-1220 Wien Tel.: (+43 1) 28877-325 Fax: (+43 1) 28877-3786 josef.ulrich@at.opel.com http://media.opel.at
Mag. Norbert Sattler
Leiter Presseabteilung General Motors Austria GmbH Groß-Enzersdorfer Straße 59 A-1220 Wien
Tel.: (+43 1) 28877-322 Fax: (+43 1) 28877-3786 norbert.sattler@at.opel.com http://media.opel.at
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