Opel Zafira Tourer

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Opel Zafira Tourer: Der neue Meister der Variabilität

  • Quantensprung: Dynamischer Look und Premiumqualitäten für die dritte Generation
  • Höchstmaß an Flexibilität: Exklusives Sitzkonzept, clevere Ablage- und Trägersysteme
  • Komfort und Sicherheit: Innovative Assistenzsysteme für entspanntes Fahren
  • Effizienz- Highlight: Zafira Tourer ecoFLEX-Modell mit nur 119 g/km CO2

Mit seiner Verbindung von Funktionalität und Wohlfühlfaktor überträgt der neue Opel Zafira Tourer die Werte des Insignia auf ein Monocab – Premiumqualitäten, innovative Technologien und skulpturhaftes, dynamisches Design. Mit der Premiere des ersten Zafira im Jahr 1999 definierte Opel das Segment der siebensitzigen Kompaktvans. Mit dem komplett überarbeiteten Flex7-Sitzkonzept setzt jetzt der neue Zafira Tourer neue Standards für Variabilität und Wohlfühlatmosphäre im Innenraum.

Doch die Innovationen des Zafira der dritten Generation gehen weit über die neu entwickelte, flexible Sitzkonfiguration hinaus: Sein gesamter Auftritt  markiert einen deutlichen Schritt nach vorn und bringt neue Ambitionen zum Ausdruck. Nicht nur für Familien ist der Zafira Tourer der ideale flexible Begleiter. Das edle Design, die geräumige Lounge-Atmosphäre, ein weiterentwickeltes Chassis sowie Technologie-Neuheiten ermöglichen entspanntes Fahren mit einem Maximum an Komfort und Sicherheit. Die zweite Generation der Frontkamera  bildet dabei die Basis für eine Reihe innovativer Assistenzsysteme, zudem bietet Opel als erster Hersteller einen Kompaktvan mit radargestützter adaptiver Geschwindigkeitsregelung an.

Das Motorenangebot für den neuen Zafira Tourer umfasst zum Start hocheffiziente Diesel- und Benzinmotoren mit einem Leistungsspektrum von 81 kW/110 PS bis 121 kW/165 PS. Schon kurz nach Verkaufsbeginn erweitert ein besonders verbrauchsarmes ecoFLEX-Modell mit 2.0 CDTI-Common-Rail-Turbodiesel und serienmäßiger Start/Stop-Technologie die Zafira Tourer-Familie: Der Zafira Tourer 2.0 CDTI ecoFLEX markiert mit lediglich 119 g/km CO2 einen der Bestwerte in der Klasse der kompakten Monocabs – und das mit einer souveränen Leistung von 96 kW/130 PS und einem maximalen Drehmoment von 300 Newtonmetern.

Zusätzlich ist der Zafira Tourer in einer besonders ökonomischen Erdgas-Variante erhältlich. Der Opel Zafira Tourer 1.6 CNG Turbo ecoFLEX (110 kW/150 PS) kommt Anfang nächsten Jahres auf den Markt.

Maßstab für Flexibilität: Fondpassagiere genießen Erste-Klasse-Gefühl

Maximale Flexibilität ohne Sitzausbau ist – wie schon bei den beiden ersten Zafira-Generationen – auch das Prinzip des Zafira Tourer. Die Opel-Ingenieure haben das ausgeklügelte Flex7-Sitzkonzept nochmals erheblich weiterentwickelt. Während sich die dritte Reihe weiterhin komplett im Boden des Kofferraums versenken lässt, gestalteten sie die zweite Sitzreihe vollständig neu. Statt einer Sitzbank befinden sich hier nun serien­mäßig drei Einzelsitze, die sich flach umlegen lassen und somit eine ebene Ladefläche bilden. Die drei Sitze können unabhängig voneinander 210 Millimeter in Längsrichtung verschoben werden.

Mit dem einzigartigen „Lounge-Sitzsystem“, das optional erhältlich ist, genießen die Passagiere in der zweiten Reihe großzügige Platzverhältnisse wie in einer Oberklasse­limousine. Dank eines raffinierten Klapp- und Drehmechanismus bildet die Rückenlehne des mittleren Sitzes komfortable Armlehnen für die Passagiere auf den beiden äußeren Plätzen. Die Außensitze lassen sich um bis zu 280 Millimeter verschieben – der längste Verstellweg im Segment; 70 Millimeter mehr als bei der Standard-Bestuhlung und 80 Millimeter mehr als im aktuellen Zafira. Eine weitere Neuheit in diesem Segment: Die Sitze gleiten 50 Millimeter in Richtung Fahrzeugmitte und ermöglichen so eine größere Schulterfreiheit.

Das Verschieben der Sitze in Längs- und Querrichtung bietet Komfort erster Klasse und vermittelt das einzigartige Gefühl, in einer „Lounge auf Rädern“ zu reisen. Dabei profitieren die Passagiere von einem Maximum an Platz und Ergonomie. Durch die Betonung des individuellen Komfort-Faktors ist der neue Zafira Tourer weitaus mehr als „nur“ ein Familien-Fahrzeug. Die Opel-Designer erhoben den flexiblen Innenraum zu einem Ort der Entspannung und Erholung in einer geräumigen Atmosphäre – ob beim Business-Trip oder auf einer langen Urlaubsreise.

Einzigartige Ausstattungsmerkmale erhöhen die Flexibilität des Zafira Tourer

Dank des großzügigen Kabinenlayouts und des flexiblen Sitzkonzepts bietet der Zafira Tourer in Fünfsitzer-Konfiguration 710 Liter Gepäckraumvolumen (65 Liter mehr als der aktuelle Zafira). Durch das Umklappen der zweiten Sitzreihe ergibt sich ein maximales Ladevolumen von 1.860 Litern (plus 40 Liter).

Darüber hinaus glänzt der Zafira Tourer mit mehr als 30 Ablagemöglichkeiten inklusive der multifunktionalen FlexRail Mittelkonsole. Das neue System ist ein weiteres Beispiel für die ausgeprägte Flexibilität im Zafira Tourer. Die Armlehne inklusive geräumiger Ablagebox sowie der Getränkehalter gleiten auf Aluminiumschienen in die jeweils gewünschte Position und ermöglichen so die flexible Nutzung des großzügigen Stauraums zwischen den Vordersitzen – gut erreichbar und genau am richtigen Platz.

Hinzu kommt die zweite Generation des Opel-exklusiven, integrierten FlexFix-Fahrrad­trägersystems, die im neuen Zafira Tourer Premiere hat. Das weiterentwickelte System ist noch einfacher zu bedienen und bietet zusätzliche Funktionalitäten: Statt bisher zwei können mit Hilfe eines speziellen Adapters jetzt bis zu vier Fahrräder transportiert werden. Zudem ist es nunmehr möglich, den jetzt abschließbaren Fahrradträger auch im beladenen Zustand so definiert abzukippen, dass die Heckklappe geöffnet werden kann und der Zafira Tourer-Laderaum auch von außen zugänglich ist.

Sportlich-dynamischer Look und hochwertige Anmutung

„Der Zafira ist die Flexibilitäts-Ikone von Opel. In die dritte Generation haben wir jetzt noch mehr Emotionen und Premiumqualitäten gepackt“, betont Opel-Chefdesigner Mark Adams. „Der Zafira Tourer besticht durch seinen sportlich-dynamischen Look und seine hoch­wertige Anmutung.“

Die markante Front wird bestimmt von der schwungvollen Bumeranggrafik der Leucht­einheiten, die von den Hauptscheinwerfern bis zu den Nebellampen reicht. Zusammen mit der Opel-typischen Bügelfalte auf der Motorhaube sowie dem selbstbewussten, trapez­förmigen Grill entsteht ein dynamischer, progressiver Look – ungewöhnlich für ein Monocab. Die pfeilförmigen Tagfahrleuchten sind wie bei anderen Opel-Modellen oben in die Leuchteinheit integriert.

Die Silhouette des Zafira Tourer erinnert mit ihrem stromlinienförmigen, aerodynamischen Karosseriedesign an einen Hochgeschwindigkeitszug. In der Seitengrafik drückt die von unten nach hinten oben verlaufende Sicke das Fahrzeug optisch nach vorn. Diese in den Flanken verlaufende Sichel verleiht dem Monocab den Eindruck kraftvoller Vorwärts­bewegung.

Ebenfalls in Pfeil-Optik präsentieren sich die Heckleuchten – auf Wunsch in LED-Technik. Die horizontale Chromspange mit dem Opel-Blitz zieht sich bis weit in die Leuchtelemente, was den Zafira Tourer auch von hinten elegant und sportlich erscheinen lässt und den edlen Charakter unterstreicht.

Die komplett neu gestaltete Frontpartie mit schlanken A-Säulen, großflächigen Seiten­scheiben und an den Türen angebrachten Rückspiegeln verbessert die Sicht für den Fahrer erheblich. Den hellen hochwertig gestalteten Innenraum mit Materialien und Anmutung wie im Opel-Flaggschiff Insignia bestimmen dynamische, skulpturhafte Formen. So entsteht ein großzügiges Raumgefühl. Die freundliche, luftige Lounge-Atmosphäre im Zafira Tourer unterstützt die optional erhältliche Panorama-Windschutzscheibe, an die sich nahtlos ein großzügiges Panorama-Sonnendach als gläserner „Himmel“ bis ins Heck anschließt.

Adaptive Chassiskontrolle FlexRide erhöht Fahrkomfort und -sicherheit

Das Fahrwerk des Zafira Tourer bietet außerordentlichen Komfort und herausragende Sicherheitsreserven. Der im Vergleich zum aktuellen Zafira deutlich verlängerte Radstand und die vergrößerte Spurweite kommen Fahrkomfort und dynamischer Stabilität zugute. Der Radstand wächst um 57 auf 2.760 Millimeter. Die Spurweite beträgt vorn 1.584 (plus 96 mm) und hinten 1.588 Millimeter (plus 78 mm).

Die Vorderachse des Zafira Tourer mit separatem Hilfsrahmen und McPherson-Feder­beinen stammt vom Insignia. Einzigartig im Monocab-Segment ist die Hinterachs­konstruktion: Die Verbundlenkerachse mit Wattgestänge entspricht der Architektur des neuen Astra. Sie ist kompakter und leichter als eine Mehrlenkerachse und bietet hervorragende Fahrstabilität inklusive geringerer Wankneigung der Karosserie, außer­ordentlichen Komfort und eine sehr gute Geräuschdämmung. Darüber hinaus schafft sie den erforderlichen Platz für den integrierten FlexFix-Fahrradträger.

Das intelligente, mechatronische Fahrwerk FlexRide sorgt im Zafira Tourer auf Wunsch für noch mehr Komfort, Sicherheit und Fahrdynamik. Die adaptive Chassiskontrolle passt sich automatisch den jeweils vorherrschenden Straßenverhältnissen, den Kurven­geschwindigkeiten, Fahrzeugbewegungen und dem individuellen Fahrstil an. Dabei bietet FlexRide drei unterschiedliche Einstellungen: den ausgewogenen Standard-Modus, den komfortbetonten Tour-Modus sowie den aktiveren Sport-Modus.

Mehr Fahrsicherheit durch intelligente Assistenzsysteme

Innovative Fahrerassistenzsysteme in Verbindung mit der zweiten Generation der Opel Frontkamera und optionalem Frontradar tragen zusätzlich zum entspannten und sicheren Fahren im neuen Zafira Tourer bei:

Der Abstandswarner hilft, Auffahrunfälle zu vermeiden – aber auch bußgeldpflichtige Verstöße gegen die Abstandsregelung. Das zentrale Fahrerdisplay zeigt den entsprechenden Abstandswert in Sekunden.

Gerät der Zafira Tourer in eine kritische Verkehrssituation, in der ein Aufprall auf das vorausfahrende Fahrzeug droht, alarmiert der Kollisionswarner mit einem optischen und akustischen Signal. Der Fahrer kann die Empfindlichkeit des Kollisionswarners über einen Regler am Lenkrad einstellen. Reagiert der Fahrer nicht auf die visuelle und akustische Warnung, verzögert die automatische Gefahrenbremsung mit bis zu 0,3 g, um die Folgen eines Auffahrunfalls zu mindern.

Die radargestützte adaptive Geschwindigkeitsregelung – ein Novum bei den Kompakt­vans – unterstützt den Fahrer, das vorab eingestellte Tempo unter Berücksichtigung des Abstands zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. Neben der Geschwindigkeit lässt sich der Sicherheitsabstand in drei Stufen (weit, mittel, nah) wählen.

Das Sicherheitslichtsystem AFL+ mit jetzt bis zu zehn Funktionen verfügt in Verbindung mit der neuen Frontkamera zusätzlich über die Intelligente Leuchtweiten-Regelung, um den Abstand zum vorausfahrenden oder entgegenkommenden Fahrzeug zu messen und die Leuchtweite des Abblendlichts entsprechend anzupassen. So ist eine maximale Ausleuchtung gewährleistet, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.

Die Verkehrsschilderkennung identifiziert jetzt noch mehr in der EU gebräuchliche Verkehrszeichen. Außer runden Schildern erkennt die neue Frontkamera nun auch rechteckige Hinweisschilder wie Autobahn, Kraftfahrt- oder Spielstraße. Aufgrund der verbesserten Belichtungstechnik erfasst die Kamera dynamische LED-Hinweise, beispielsweise von Verkehrsbeeinflussungsanlagen.

Der Toter-Winkel-Assistent warnt den Fahrer beim Spurwechsel vor einer Kollision. Ultraschallsensoren mit einer Reichweite von vier Metern, angebracht vorne und hinten an beiden Fahrzeugseiten, überwachen dafür kontinuierlich den toten Winkel. Sobald sich ein Fahrzeug im Bereich der Sensoren befindet, leuchtet ein LED-Zeichen am äußeren Rand des jeweiligen Außenspiegels auf. Für den Fall, dass der Fahrer dennoch die Spur wechselt, beginnt dieses Zeichen zu blinken und ein akustisches Warnsignal ertönt.

Noch mehr Komfort als der Parkpilot bietet der Einparkassistent, der den Fahrer zielgerichtet in eine passende Lücke lotst. Ultraschallsensoren sind mit einem zentralen Prozessor verbunden, der beim langsamen Vorbeifahren eine ausreichend große Parklücke identifiziert, das optimale Manöver ermittelt und den Fahrer mit gezielten Richtungs- und Lenkanweisungen leitet. Grafische Hinweise zu Fahrtrichtung und Lenkeinschlag im zentralen Display führen sicher in die jeweilige Parklücke. Und die ebenfalls optional verfügbare Rückfahrkamera macht mit ihrer farbigen Darstellung und dem Einpark-Leitstrahl im Display selbst schwierige Parkmanöver zum Kinderspiel.

Hocheffiziente Diesel- und Benzinmotoren zum Verkaufsstart

Zunächst bietet Opel den Zafira Tourer mit dem aus Astra und Insignia bekannten 2.0 CDTI-Common-Rail-Turbodieselmotor in drei Leistungsstufen an: 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS sowie 121 kW/165 PS im überarbeiteten Top-Aggregat. Außerdem sind zwei hocheffiziente 1,4-Liter-Turbobenziner mit 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS erhältlich, die der Downsizing-Strategie folgen, und eine 1,8-Liter mit 86 kW/115 PS. Für den 1,4-Liter mit 140 PS und den 2.0 CDTI mit 165 PS stehen Sechsstufen-Automatik­getriebe zur Verfügung. Zudem rüstet Opel die Zweiliter-Diesel mit der neuen, eigen­entwickelten Start/Stop-Technologie aus, die besonders im innerstädtischen Verkehr zusätzlich Kraftstoff spart.

Bereits kurz nach dem Verkaufsstart wird die Angebotspalette um ein besonders sparsames ecoFLEX-Modell mit 96 kW/130 PS starkem 2.0 CDTI-Common-Rail-Turbodieselmotor erweitert. Hinzu komt eine CNG-Erdgas-Variante. Wenige Monate später folgen weitere Triebwerke am oberen Ende der Leistungsskala.

Effizienz-Highlight mit nur 119 g/km CO2 - der Opel Zafira Tourer 2.0 CDTI ecoFLEX

Gleichzeitig stellt Opel eine sparsame ecoFLEX-Version des Neulings vor. Der Zafira Tourer 2.0 CDTI ecoFLEX kommt serienmäßig mit Start/Stop sowie zusätzlichen effizienzsteigernden Technologien, darunter ein optimiertes Motormanagementsystem, ein neuer Turbolader mit fester Turbinengeometrie, ein aktives Luftleitsystem („Aeroshutter“) im Kühlergrill sowie rollwiderstandsoptimierte Reifen. Mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 4,5 Litern Diesel pro 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von lediglich 119 Gramm CO2 pro Kilometer markiert der Opel Zafira Tourer 2.0 CDTI ecoFLEX einen der besten Werte in der Klasse der kompakten Monocabs – und das ohne Kompromisse bei der Leistung. So verfügt der 2,0 Liter-Common-Rail-Turbodiesel über 96 kW/130 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 300 Newtonmetern.

Zwei Zafira-Modelle im Opel-Monocab-Programm

Im seit Anfang 2010 wieder wachsenden Monocab-Segment hat Opel nun noch mehr heiße Eisen im Feuer. Denn neben dem neuen Zafira Tourer bleibt auch der bewährte Zafira im Angebot. So profitieren Kunden zu einem erschwinglichen Preis weiterhin von den bewährten Tugenden des flexiblen und multifunktionalen Siebensitzers. Beide Zafira-Modelle werden ausschließlich im Opel-Werk Bochum gefertigt.