März 2009
Rüsselsheim. Der Opel
Meriva ist in West- und Zentraleuropa der mit Abstand meistverkaufte Mini-Van.
Den Status als Klassenprimus unterstreicht der modern gezeichnete
Fünfsitzer mit exklusiven Technik-Optionen wie dem Kurven- und
Abbiegelicht. Mit dem ebenfalls serienmäßigen FlexSpace-Konzept setzt
der Meriva wie der Zafira Maßstäbe bei der
Innenraum-Variabilität und knüpft eine Klasse tiefer an dessen
Erfolgsrezept an: FlexSpace ermöglicht im Handumdrehen und ohne Sitzausbau
optimale Freiheit in der Konfiguration des Innenraums. So lässt sich der
fünfsitzige Meriva schnell und mühelos in einen geräumigen Vier-,
Drei-, Zwei- oder Einsitzer mit üppigem Gepäckvolumen verwandeln. Die
günstige Aerodynamik der Meriva-Karosserie (cw = 0,31)
garantiert im Zusammenspiel mit den sieben modernen, zwischen
55 kW/75 PS und 132 kW/180 PS starken
Vierventil-ECOTEC-Motoren niedrige Verbrauchswerte. Design und Packaging Den Innenraum prägen ergonomische Bedienelemente und
Instrumente, attraktive Polsterstoffe sowie wertige Chrom-Applikationen. Die
OPC-Variante des Meriva macht durch eine Fülle sportlicher Elemente auf
sich aufmerksam. Aus den „Wohlfühlmaßen“ im Innenraum wie
den Abständen und Winkeln zum Lenkrad, zu den Pedalen oder den
Funktionselementen im Cockpit resultieren die Proportionen des konsequent von
innen nach außen entwickelten Meriva. Der lange Radstand von 2,63 Metern
schafft viel Bewegungsfreiheit bei kompakten Außenabmessungen.
Schlüssel zur außerordentlichen Variabilität des Meriva ist sein
cleveres FlexSpace-Konzept. Die Längs- und Quereinstellung der
Rücksitze und die variable Sitzlehnenneigung fördern den Komfort im
Fond. Mit wenigen Handgriffen lässt sich der Mini-Van ohne Sitzausbau vom
Fünf- bis hin zum Einsitzer verwandeln. Wird die im Verhältnis
40:20:40 geteilte Rückbank nach vorne geklappt, entsteht ein Ladevolumen
von bis zu 1.410 Litern und bei umgelegter Beifahrersitzlehne eine 2,40 Meter
lange Ladeebene. Passive Sicherheit Beim Euro NCAP-Crashtest (European New Car Assessment Programme) erhielt der Meriva vier Sterne
und qualifizierte sich damit als eines der sichersten Fahrzeuge in seinem
Segment. Auf Basis der stabilen Karosseriestruktur verteilen vordefinierte
Lastpfade die eingeleitete Kollisionsenergie bei höheren
Aufprallgeschwindigkeiten. Front- und Seiten-Airbags für Fahrer und
Beifahrer sind ebenso Standard wie fünf einstellbare Kopfstützen,
fünf Dreipunktgurte (vorn mit Gurtschlossstraffer und Gurtkraftbegrenzer),
zwei ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den beiden äußeren hinteren
Plätzen sowie das von Opel patentierte Pedal Release System (PRS). Zudem ist der Meriva mit Kopfairbags vorn und hinten
inklusive aktiven Kopfstützen vorn (Serie beim OPC)
bestellbar. Fahrwerk und aktive Sicherheit Der Opel Meriva
verfügt serienmäßig über ein elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP), das in kritischen Fahrsituationen durch
gezielten Bremsen- und Motoreingriff für Fahrstabilität sorgt. Die
Grundlage für das sichere und gleichzeitig agile Handling des Meriva bilden
neben der präzisen Servolenkung die verwindungssteife Karosserie, die an
einem Fahrschemel aufgehängte McPherson-Vorderachse mit Dreieckslenkern und
Stabilisator sowie die kompakte Torsionslenker-Hinterachse. Darüber hinaus
bieten alle Meriva-Varianten ABS und Scheibenbremsen rundum (vorn
innenbelüftet), einen Bremsassistenten und elektronische
Bremskraftverteilung. Motoren und Getriebe Das
Motorenangebot für den Meriva umfasst sieben Triebwerke – vier
Benziner und drei Common-Rail-Turbodiesel der ECOTEC-Reihe. Die Spanne reicht
von 1,3 bis 1,8 Liter Hubraum beziehungsweise von 55 bis 132 kW (75
bis 180 PS). Die „Dieselfraktion“ besteht aus den drei
Common-Rail-Turbodieseln 1.3 CDTI (55 kW/75 PS), 1.7 CDTI
(74 kW/100 PS und 92 kW/125 PS). Alle drei Aggregate
verfügen serienmäßig über einen wartungsfreien
Dieselpartikelfilter. Gleichzeitig stehen sie für geringen Verbrauch und
niedrige CO2-Emissionen. Der 1.3 CDTI begnügt sich mit
5,0 Litern Diesel pro 100 Kilometer, emittiert nur 135 Gramm
CO2 pro Kilometer und darf deswegen das Prädikat
„ecoFLEX“ führen. Die 1,4- und 1,6-Liter-Ottomotoren mit
innovativer TWINPORT-Technologie erzielen mit Hilfe einer variablen
Einlass-Steuerung und hohen Abgasrückführraten signifikante
Verbrauchsreduzierungen. Der 1.4 TWINPORT ECOTEC
(66 kW/90 PS) ist mit lediglich 6,2 Litern auf 100 Kilometer
ebenfalls reif für die ecoFLEX-„Liga“. Stärkste Version
ist der Meriva OPC. Mit dem 132 kW/180 PS starken
1,6-Liter-Turbomotor beschleunigt der multivariable Mini-Van in
8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die
Höchstgeschwindigkeit beträgt 222 km/h. 1,6-Liter- und
1,8-Liter-Benziner (92 kW/125 PS) sind mit dem automatisierten
5-Gang-Schaltgetriebe Easytronic erhältlich. Der Opel Meriva: Zahlen und Fakten Stationen
Highlights
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