Der neue Opel Meriva öffnet die Türen für noch mehr Flexibilität

Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon 2010

02.03.2010

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  • Innovation: Mit einzigartiger Flexibilität setzt Opel Maßstäbe bei kleinen Monocabs
  • Coolness trifft auf Funktion: Hinten angeschlagene FlexDoors vereinfachen Einstieg
  • Neuer Look: Dynamische Proportionen unterstreichen unverwechselbares Design

Genf/Wien.  Innovativ, vielseitig und stylish: Die zweite Generation des Opel Meriva feiert in Genf Weltpremiere. Der neue Monocab legt die Messlatte in Sachen automobiler Vielseitigkeit nochmals höher. Er ist mit einer Vielzahl innovativer Eigenschaften ausgestattet – alle mit dem Ziel entwickelt, den vorhandenen Raum noch flexibler nutzen zu können. Dabei präsentiert sich der Meriva in einem unverwechselbaren, zeitgemäßen Design.

Mit der ersten Generation des Meriva schuf Opel 2003 das neue Fahrzeugsegment der kleinen, erschwinglichen Monocabs. Dank seines revolutionären FlexSpace-Sitzkonzepts im Fond, der hohen Sitzposition und des geräumigen Innenraums war er trotz sehr kompakter Außenabmessungen von Beginn an ein Flexibilitätsriese.

Die zweite Meriva-Generation hebt bezahlbare Innenraum-Flexibilität auf ein neues Niveau. Als erster Volumenhersteller führt Opel mit FlexDoors ein innovatives System mit hinten angeschlagenen Fondtüren ein, das den Ein- und Ausstieg erheblich erleichtert. Mehr Stauraum ermöglicht das individuell anpassbare FlexRail-Ablagekonzept für die Mittelkonsole. Weiterhin an Bord ist das FlexSpace-Sitzsystem, das jetzt noch einfacher und intuitiver zu handhaben ist. Optional gibt es für den neuen Meriva den einzigartigen, in die Heckstoßstange integrierten FlexFix-Fahrradträger.

Mit seinen dynamischen Proportionen bringt der Meriva Eleganz in die Klasse der kleinen Monocabs. In der ausdrucksstarken Formgebung außen wie innen findet die neue, vielfach ausgezeichnete und aus Insignia und Astra bekannte skulpturhafte Designsprache von Opel ihre Fortführung. Die charakteristische wellenförmige Linie unter den Fenstern der hinteren Türen betont die FlexDoors des Meriva und verbessert gleichzeitig die Sicht der Fond-Passagiere nach draußen, insbesondere von Kindern.

Eine neues Türen-Zeitalter beginnt

Mit den einzigartigen, hinten angeschlagenen Fondtüren eröffnet der Meriva eine neue Dimension des Zugangs zu den Fondsitzen. Anders als bei einigen aktuellen Fahrzeugen, handelt es sich bei den FlexDoors des Meriva um vollwertige Türen. Dank einer konventionellen B-Säule lassen sich die Türen unabhängig und ohne Überlappen durch die vorderen Türen öffnen.

Die FlexDoors machen das Ein- und Aussteigen in den Fond besonders einfach, ohne umständliches Drehen des Körpers oder Rutschen, denn der Zugang ist nahe bei der

B-Säule, wo am meisten Platz zwischen Fahrzeugdach und -boden ist. Eltern können ihre Kinder zudem wesentlich bequemer anschnallen. Der Öffnungswinkel der FlexDoors ist mit 84 Grad deutlich größer als bei konventionellen Türen und garantiert optimalen Zugang. Fahrer und Beifahrer profitieren bei den Vordertüren vom selben Öffnungswinkel.

Sind beide Türen einer Seite gleichzeitig geöffnet, entsteht eine natürliche Sicherheitszone, in der keine Tür Eltern und Kinder beim Aussteigen trennt. So haben die Erwachsenen die Kleinen immer im Blick. Für Fahrer und Beifahrer ist es zudem wesentlich bequemer, beispielsweise eine Jacke, einen Aktenkoffer oder einen Schirm auf den Rücksitz zu legen.

Neben der besseren Ergonomie haben die FlexDoors einfach Stil. Das Ein- und Aussteigen in den Meriva ist nicht nur natürlicher, es sieht auch cool und elegant aus.

Opel hat das FlexDoors-Türkonzept seit 2006 erfolgreich mit Meriva-Kunden getestet. Das patentierte Schließsystem mit seiner ausgeklügelten FlexDoors-Sicherheitslogik sorgt dafür, dass die Insassen jederzeit geschützt sind, wenn das Auto in Bewegung ist.

Innenraum-Flexibilität in neuen Dimensionen

In allen Bereichen des neuen Meriva spielt Flexibilität eine entscheidende Rolle. Das innovative FlexSpace-Sitzsystem für die Rücksitze wurde weiterentwickelt und verbessert: Das Verschieben oder Umlegen von Sitzen ist nun noch intuitiver und einfacher.

Im gesamten Innenraum gibt es nun deutlich mehr Stauraum an bequem erreichbaren Stellen für all die Dinge, die üblicherweise im Auto mitgeführt werden. Das revolutionäre FlexRail-Ablagesystem besteht aus austauschbaren Modulen, die variabel auf zwei Aluminiumschienen zwischen den Vordersitzen platziert und verschoben werden können. So entsteht komfortabler und anpassbarer Stauraum für unterschiedlichste Bedürfnisse. Die hohe Position des Schalthebels und die elektrische Handbremse machen FlexRail erst möglich.

Die neu entwickelten, großzügig ausgeformten Sitze ähneln denen aus Astra und Insignia und bieten in dieser Klasse führende Einstellmöglichkeiten – 240 Millimeter in der Länge und 65 Millimeter in der Höhe.

Monocab-Interpretation des neuen Opel-Designs

Opel setzt beim Meriva die neue, ausdrucksstarke Designsprache fort – skulpturhafte Formgebung in Verbindung mit deutscher Ingenieurskunst – und legt den Fokus dabei ebenso auf Qualität wie schon beim Insignia und dem neuen Astra.

Die heruntergezogene Dachlinie und die charakteristische sichelförmige Sicke in der Seitengrafik in Kombination mit der wellenförmigen Linie an den hinteren Seitenfenstern unterstreichen den frischen, markanten Charakter des neuen Meriva.

Die geschwungene, komplett umlaufende Armaturentafel unterstreicht im Innenraum das Gefühl von großzügigem Platzangebot, während die nach vorne geneigte Mittelkonsole sich als Skulptur in den Raum einfügt. Der Innenraum lässt sich in sechs verschiedenen Farb- und Ausstattungslinien gestalten. Dies ist das größte Auswahlspektrum, das Opel je für ein einzelnes Modell angeboten hat.

Effiziente Antriebspalette

Der neue Opel Meriva kommt mit einer breiten Motorenpalette von 55 kW/75 PS bis 103 kW/140 PS. Fünf der sechs Motoren sind turbogeladen und liefern effiziente Leistung in Verbindung mit niedrigem Verbrauch. Alle Aggregate erfüllen die strenge Euro-5-Abgasnorm.

Bei den Benzinern stehen drei Varianten des 1,4-Liter-Vierventilers zur Wahl. Variable Ventilsteuerung für verbesserte Luftzufuhr ist ein Merkmal des Einstiegsmotors mit 100 PS, dem einzigen nicht aufgeladenen Motor der Reihe. Der 1,4-Liter-Turbo, der mit dem neuen Astra eingeführt wurde, steht im Meriva in zwei Versionen zur Verfügung: mit 88 kW/120 PS oder 103 kW/140 PS. Der stärkste 1.4 Turbo kommt mit manuellem Sechsgang-Getriebe.

Das Diesel-Angebot beginnt mit einem 55 kW/75 PS starken 1.3 CDTI mit „Closed Loop Technology“. Dieser geschlossene Regelkreis optimiert die Verbrennung und verringert so den Verbrauch. Opel wendet als erster Hersteller ein solches System in dieser kleinen Hubraumklasse an. Darüber hinaus gibt es einen 1.7 CDTI mit 74 kW/100 PS, der seine Kraft via Sechsstufen-Automatik überträgt.

Später in diesem Jahr folgen drei weitere Diesel-Aggregate: Den Meriva ecoFLEX mit dem geringsten CO2-Ausstoß treibt ein 70 kW/95 PS starker 1.3 CDTI an. Daneben wird es zwei Varianten des 1.7 CDTI geben, eine mit 81 kW/110 PS und eine mit 96 kW/130 PS. Beide 1,7-Liter sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert.

Der neue Meriva profitiert von einem längeren Radstand sowie einer vorne wie hinten verbreiterten Spur, was sowohl die Fahreigenschaften als auch den Fahrkomfort spürbar verbessert.

Der neue Champion

„Mit den Sitzkonzepten Flex7 im Zafira und FlexSpace im Meriva haben wir eine neue Art voll integrierter On-Board-Flexibilität erfunden“, sagt Alain Visser, Vice President Sales, Marketing und Aftersales bei Opel/Vauxhall. „Mit dem neuen Meriva wollten wir den neuen Vielseitigkeits-Champion der Autoindustrie entwickeln. Ich sehe derzeit kein anderes Auto mit so vielen Ausstattungsmerkmalen, die das Leben leichter machen.“

Der neue Meriva wurde im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum (ITEZ) von Opel in Rüsselsheim designt und entwickelt, produziert wird er im spanischen Saragossa. Der Verkaufsstart ist für den Sommer geplant.

Opel Meriva

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